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Holzmarkt
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Rundschreiben Herbst/Winter 2010-2011

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Formulare

 

 

"Holzliste Fixlängen 3,10 m"

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"Holzliste Fixlängen 4,10 m"

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"Holzliste Fixlängen 5,10 m"

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"Holzliste Fixlängen 3,60 m, Verpackungsholz"

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Wichtig! Bitte genau durchlesen!

 Tipps zur Holzbereitstellung!

Um für Sie ein zügiges Holzaufnahmeverfahren gewährleisten zu können, bitten wir Sie, ein paar Dinge bei der Polterung und der Bereitstellung des Holzes zu beachten.
 

  1. Kleinstpolter unter 15fm bitte auf den Sammellagerplatz fahren. Mindermengen können nicht mehr verkauft werden. Unsere Partner im Speditionsbereich geraten mit kleinen Poltern, die zusammengefahren werden müssen, sehr unter Druck. (Zeitmanagment durch Ladezeiten)
     
  2. Möglichst große Polter: der LKW braucht dabei nicht zu oft seinen Standort zu wechseln und kann Ihr Holz zügiger abtransportieren.
     
  3. Einheitliche Polter getrennt nach Frischholz und Käferholz.
     
  4. Unterhölzer (Lagerhölzer) verwenden.
     
  5. Bündiges Poltern: Stämme werden dabei weniger leicht übersehen, die Kontrollzählung wird vereinfacht
  6. Messung des Holzes im Bestand. Liegen alle Stämme nebeneinander auf dem Polterplatz verlängert sich die Ladeprozedur des LKW`s. Wenn eine Messung im Bestand nicht möglich ist, das Holz nach der Messung unbedingt poltern.
     
  7. Versehen Sie die Polter mit den Stückzahlen und Ihrem Namen! Sie erleichtern uns das Auffinden und die Zuordnung der Polter, besonders an den Sammelplätzen!
     
  8. Senden Sie uns eine Kopie Ihrer Holzliste mit einer Skizze des Lagerortes. Lange Suchfahrten unsererseits werden dadurch vermieden!
     
  9. Denken Sie daran auf der Holzliste die Entrindung zu vermerken (ist das Holz mit oder ohne Rinde gemessen worden?) Größere Mengenabweichungen fallen somit weg.

   Sortimentsüberblick und Güteeinteilung

   In der Forstwirtschaft werden allerlei Abkürzungen und Bezeichnungen benutzt, die vielen Waldbesitzern, die das erste Mal Holz vermarkten, neu und fremd erscheinen. Eine Vielzahl von Bezeichnungen werden angewandt, ohne dass der Gegenüber eine Vorstellung von den Hintergründen und deren Bedeutung hat. Um Ihnen den Umgang mit diesen Bezeichnungen zu vereinfachen, werden wir Ihnen jetzt die gängigen Sortimente in unserer FBG aufzeigen und erläutern.

  

 Güteklassen (GKl):

 

A

Gesundes Holz mit ausgezeichneten Arteigenschaften, fehlerfrei oder nur mit unbedeutenden Fehlern z.B. Furnier- und Teilfunierholz (F und TF)  (hauptsächlich für sehr gute Eiche)

 

B

gesundes, gerades und nicht grobastiges oder abholziges Holz

 

C

krummes, grobastiges, abholziges, leicht rissiges Holz, nur leichte Faulstellen zulässig

 

D

Holz mit Fäule, beil- und nagelfest, mit starken Rissen und anderen Fehlern- muss mind. zu 40% des Durchmessers gewerblich verwendbar sein,

 

NSF

“Nicht-Säge-Fähig”, zu starke Risse, zu abholzig oder gedreht, zu faul u.a.
Achtung: Abschläge bei schlechter Qualität (C) auch im Frischholz

 

BC

Mischgüten

 

 

Kiefer:

findet bei dieser Baumart häufig Verwendung, als durchschnittliche Qualität
(beinhaltet gesunde gerade Stämme aus dem unteren Stammbereich, sowie astige und auch gekrümmte Stämme aus dem Gipfelbereich)

 

Fichte:

 ist bei uns die Bezeichnung für Käferholz aus Buchdrucker oder Kupferstecherbefall (Rindenbrütende Insekten)

Stärkeklassen (StKl):

1a

=

(10-14 cm)

1b

=

(15-19 cm)

Oftmals werden Sie nur Preisstaffelungen bis zur Klasse 2b entdecken. Ab dieser Stärkeklasse gibt es dann gleiche Preise für alle darüberliegenden Stärkeklassen.

2a

=

(20-24 cm)

2b

=

(25-29 cm)

3a

=

(30-34 cm)

3b

=

(35-39 cm)

4

=

(40-49 cm)

5

=

(50-59 cm)

 

 

 

6+

=

(60 cm - )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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